Nicht ohne meinen Schal!

Nicht ohne meinen Schal! Dieser Ausruf ist mehr als ein aktueller Trend der Mode. Es existieren Hunderte Varianten, wie welcher Schal und welches Tuch zu tragen sind. Die Geschichte der Schals und Tücher ist wohl die des ältesten Accessoires. Sowohl Männer als auch Frauen schmücken sich mit den verschiedensten Formen von Schals und Tüchern. Die Hauptsache ist, dass die Halsbedeckung zum Outfit passt.

Schals und Tücher – Accessoires mit Geschichte

Das Tragen von Schals und Tüchern als Halsbedeckung hat seinen Ursprung bereits im 17. Jahrhundert. Damals trugen ausschließlich Frauen diese Dinge. Die heutigen Formen entstanden erst nach der Hochzeit des Mantels im 19. Jahrhundert. Für Männer entwickelte sich das Accessoire in den letzten Jahren zur Mode. Vorläufer davon waren Seidenschals, die zur Zeit der Französischen Revolution den Hals schmückten. Zwischenepisoden der Entwicklung des Schals sind Fanschals zum Bekenntnis der Unterstützung eines Sportklubs und Seidenschals als Elemente des kunstvollen Tanzes.

Heutige Formen des Halsschmucks aus Stoff

Das Styling im Jahr 2013 kommt nicht ohne das Motto „Nicht ohne meinen Schal!“ aus. Die Farbe richtet sich nach dem Aussehen der Kleidung und nach den anderen Accessoires. Besonders wichtig ist die Form. Dieses Jahr sind besonders folgende Aspekte beim Shopping der Lieblingssachen Trends:

  • Schlauchschals
  • neonfarbene Seidentücher
  • bunte, kleine Prints
  • pastellfarbene Schals und Tücher

Nicht ohne meinen Schal!Bei den sogenannten Schlauchschals oder Tubes handelt es sich um Tücher, die Frauen und Männer nicht geknotet tragen, sondern gelegt einen Kreis bilden. Einige Exemplare sind röhrenförmig aber genauso geschlossen. Diese gibt es in unterschiedlichen Materialien und eignen sich für kühle Sommerabende. Auffällig sind Tubes aus semitransparenten Stoffen.

Bindetechnik und weitere Ideen für Sie und Ihn

Gerade bei den Herren sind Tücher in Crashoptik beliebt. Damit auch er sagt: „Nicht ohne meinen Schal!“, muss dieser aber attraktiv gebunden sein. Bei den Herren hat sich eine einfache Variante durchgesetzt. Das Tuch nimmt er doppelt und legt es einmal um den Hals. Vorne zieht er sodann das Ende durch die entstandene Schlaufe des anderen Endes. Als Variation kann er das lange Ende nun entweder vorne oder an der Seite tragen. Die seitliche Trageart wirkt besonders bei sehr leichten Stoffen beschwingt. Sofern Damen keinen Tubenschal tragen, können sie die gleiche Technik anwenden. Etwas eleganter wirkt bei Damen folgende Technik: Sie nimmt ein größeres Tuch und legt dieses zunächst zu einem schmalen, langen zusammen. Sodann macht sie in die Mitte einen Knoten. Dieses Tuch legt sie mit dem Knoten nach vorne um den Hals und steckt die Enden vorne wieder durch den Knoten, sodass sie an den Enden rausschauen. Nicht ohne meinen Schal – Damen und Herren lassen sich von dem wichtigsten Accessoire dieser Zeit inspirieren.


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